Start

NON CORPORATE PROMOTION OF THE ARTS FROM GERMANY

Dagmar & Günter Zillgitt

Seit seinem 7. Lebensjahr leidet Günter Zillgitt nicht an Muskelschwund, sondern hat Muskelschwund. Erst im spätem Alter musste er mit einem Rollstuhl rechnen.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…. .

Im Dezember 2000 landete Zillgitt dann durch einen Betriebsunfall im Rollstuhl. Das Leben schien sich gegen ihn entschieden zu haben und er glaubte „…das war es jetzt“.

Dann lernte er im Juli 2001 seine jetztige Frau Dagmar kennen und das Leben änderte sich im wahrsten Sinne des Lebens, von einer Sekunde zur anderen!

Heute denkt Zillgitt:

„Der Weg in den Rollstuhl war der Schritt meines Lebens und zwar ein positiver Schritt in ein ganz neues Leben.“

Seither unterstützen beide vorwiegend junge Menschen und fördern zukunftsorientierte Ideen. Ideen die letztendlich jungen Menschen eine echte Perspektive für ihre Zukunft bieten.

Zukunft ist die wichtigste Antriebsfeder und hier darf das Geld nicht primär im Vordergrund stehen, so denken BEIDE.

Ihr Grundgedanke basiert auf dem Subsidiaritätsprinzip und sie unterstützen Projekte nur für eine bestimmte Zeit. Durch die zeitliche Begrenzung von Projekten wissen sie und ihre Helfer, auf was sie sich einlassen. Und es soll ja eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und kein Dauerzustand.

Unterstützt werden Planungen und Aktionen, die verantwortlich sind, dass eine sozialorientierte Organisation, ein Produkt, eine Idee in der Öffentlichkeit bekannt wird und letztendlich Erfolg hat. Dabei greifen sie mit dem Sozialmarketing wie im grundlegenden Marketing direkt in die Entwicklung, Kommunikation und Verbreitung ein.